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Klima in Javea

An der Mittelmeerküste in Spanien herrscht mediterranes Klima mit heissen Sommern und milden Wintern. Die Tauchsaison ist deshalb ganzjährig. Spanien und die Balearen zeichnen sich im Sommer durch sonniges, trockenes und sehr warmes Wetter aus. Vor allem die Monate Juni, Juli und August bilden ein Eldorado für Sonnenanbeter, wobei man beachten sollte, dass die Sonnenstrahlung im Süden Spaniens bereits im April eine Intensität erreicht, die derjenigen in Deutschland im Juni (bei Sonnenhöchststand) entspricht. Im Winter und im Frühjahr dagegen lassen sich bei angenehm milden Temperaturen in Süden Spaniens wunderbar Sightseeing-Touren unternehmen. .

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Wer wüstenhafte Verhältnisse liebt, der findet diese rund um Granada in ausgedehnten Halbwüsten Mit 300 Sonnentagen im Jahr liefert das mediterrane Klima der Küste dem wettergeschädigten Mitteleuropäer einen Topgrund, die Costa Blanca zu besuchen. Obwohl die Küstenebene mit nur 60 Regentagen im Jahr und einer mittleren Niederschlagssumme von 300 bis 350 l/m² einer der trockensten Regionen Europas ist, zeigt sich die Costa Blanca als blühender Landstrich. Verantwortlich für die Niederschlagsarmut sind die vorherrschenden Winde aus West über der Iberischen Halbinsel sowie die abschirmenden Küstengebirge, an deren Westhänge die atlantischen Tiefausläufer abregnen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf bescheinigte der Costa Blanca das beste und gesündeste Klima der Welt. Das Heilklima dieser Region lindert nachweislich Krankheiten wie Rheuma, Gicht und Atemleiden, denn rasche Wechsel von Hochs und Tiefs gibt es an der Costa Blanca nicht. Das Sonnenlicht bestärkt das seelischen Wohlbefinden. Mediziner sind sich über die heilende Wirkung der Küste einig und erklären sie zum heilklimatischen Kurgebiet.
 


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